NEU! Unser Schwarzer Kaffee – jetzt vorbestellen und 15% sparen!

Portrait: Fabian. Design und kreatives Querdenken

Stärken, Schwächen, Lieblingstee. Das Ocha-Ocha Team stellt sich vor.

Von Fabian
2. Juli, 2020 · 7 min Lesezeit

Wie jedes Teammitglied bringt auch Fabi eine außergewöhnliche Vorgeschichte mit.
Was in inspiriert und antreibt erfahrt ihr hier. 

Von Fabian
2. Juli, 2020 · 7 min Lesezeit

Wie jedes Teammitglied bringt auch Fabi eine außergewöhnliche Vorgeschichte mit. Was in inspiriert und antreibt erfahrt ihr hier. 

Hi, ich bin Fabi! Ich bin 22 Jahre alt und komme aus Ulm. Seit dem Frühjahr 2019, also seit nun schon etwas mehr als einem Jahr, bin ich Teil des Ocha-Ocha Teams. Meine Position: Designer, genauer gesagt Creative Director.

Mit meinen 22 Jahren bin ich zwar der jüngste im Team, bringe jedoch einiges an Erfahrung im kreativen Bereich mit, da ich in der Vergangenheit eine eher ungewöhnliche Laufbahn eingeschlagen habe: Während sich nämlich alle meine ehemaligen Klassenkameraden nach dem Hauptschulabschluss um Ausbildungsplätze bemühten, begann ich direkt meine Reise als Designer und so kam es, dass ich bereits 2016, mit 18 Jahren, als Design Intern in einem Londoner Tech-Start-up arbeitete – Ohne Ausbildung, ohne Studium.  

Seither war ich bei mehreren Start-ups angestellt, konnte aber auch freiberuflich für Kunden wie die Hypovereinsbank, Mercedes-Benz oder Hubert Burda Media tätig werden. Mein jetziges Netzwerk, meine Projekte und Kunden sind also alle das Ergebnis meiner eigenen Entscheidungen. Mal gute, mal schlechte – aber jede Entscheidung ist ein Learning.

Wie Brian Collins so schön sagt:
When talent doesn’t hustle, hustle beats talent.
But when talent hustles, watch out.
  

Mein Vorbild

Brian Collins ist übrigens mein großes (Design-)Vorbild – und das bekommt auch jeder im Team oft zu hören! Er wurde zum Beispiel als erster Grafikdesigner zum World Economic Forum in Davos eingeladen. Seine Arbeiten sind für viele eine riesige Inspiration, auch für mich. Er erhielt nicht umsonst den Titel: „American Master of Design“.

Zwei Zitate von Brian Collins die mich täglich begleiten:

"Design is hope made visible."  

"All ideas are bad ideas because ideas are easy, what makes them good is craft."

Work, work, work – meine Arbeit für Ocha-Ocha:  

Mein bisher größtes Projekt ist defintitiv die Umsetzung und Betreuung unseres Online-Shops. Darüber hinaus kümmere ich mich um die Erstellung der Produktbilder als 3D-Renders sowie die Planung und Umsetzung der Produktdisplays gemeinsam mit Verena und sorge dafür, dass auf unserer Website alles rund läuft. Bei vielen anderen Projekten nehme ich eine beratende Position ein, sei es für ein neues Verpackungsdesign oder wenn ein bestimmtes Add-on oder Spezialprogramm gebraucht wird (der Kundenservice von Adobe kennt mich wahrscheinlich schon beim Vornamen).

Komfortzone Adé!

Dass ich mich in meiner Laufbahn als Designer mal so intensiv mit der technischen Umsetzung eines Online-Shops beschäftigen würde, hätte ich allerdings nie gedacht. Von Aufgaben wie dem Frontend-Development und der Betreuung habe ich mich zuvor eigentlich immer ferngehalten – bei Ocha-Ocha habe ich genau in diesen Bereichen die Fäden in der Hand.

Mein absolutes Traumprojekt wäre übrigens das Design einer Ocha-Ocha Tram, die ich an meinem Schlafzimmerfenster vorbeifahren sehen könnte, wenn ich im Home Office bin.  

Der Kampf um Aufmerksamkeit

Zu den wohl größten Erkenntnissen bin ich in meiner Zeit bei Ocha-Ocha im Bereich Lebensmitteleinzelhandel (LEH) gekommen. Erstens: Es vergehen meist nur Sekundenbruchteile, bis sich ein Kunde entschieden hat, ein bestimmtes Produkt zu kaufen oder stehen zu lassen. Zweitens: Ein Supermarkt ist das reinste Schlachtfeld. Jedes Produkt versucht mit seinem Design, den Kampf um die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen. Der Gewinner landet im Einkaufswagen, der Verlierer bleibt ein Ladenhüter. Unsere Design-Arbeit müssen wir genau an diese Bedingungen im Supermarkt anpassen, was manchmal eine ziemliche Umstellung sein kann.

Designing the Future. Together

Was Ocha-Ocha für mich ausmacht? Das Verwirklichen einer so gewaltigen Vision wie unserer – nämlich das Umkrempeln der gesamten Getränkebranche – benötigt ein Team aus außergewöhnlich engagierten Leuten. Wir alle brennen dafür, pure, ungesüßte Getränke in Deutschland zu etablieren.

Um das zu schaffen, braucht man einen Kollegen wie Chris, der einen jeden Tag aufs Neue mit Ideen bombardiert, Verenas Texte und Designs, in die man sich verlieben kann, und das Engagement von Denny, der eine einzigartige Verbindung zur Community aufbaut. Besonders wichtig sind auch die umfassende Nachhaltigkeitsforschung von Marius und die Arbeit unsers Vertriebstalentes Bene, der unsere Vision letztendlich in die Märkte bringt.

Eine Idee kann noch so gut sein – was den Unterschied macht, sind die Menschen hinter der Vision!

Stärken und "guilty pleasures"

Meine größte Stärke kann manchmal auch eine Schwäche sein: Ich interessiere mich nämlich für sehr viele Dinge im Leben. Sowohl privat als auch beruflich bin ich immer neugierig und erpicht darauf, Unbekanntes zu verstehen. Das äußert sich zum Beispiel dadurch, dass ich täglich 2-3 Stunden lese. Leider verliere vor lauter Neugier dann auch gerne mal den Fokus auf meine Hauptprojekte.

Außerdem habe ich eine quasi seit 22 Jahren anhaltende Schreibblockade. Mit dem Schreiben von Texten kann man mich jagen, genauso wie mit diesem Artikel hier und das hat Verena auch in den letzten Wochen/Monaten mitbekommen. Zum Glück gibt’s hierfür dann engagierte Kollegen, denen das leicht von der Hand geht. Ein weiteres guilty pleasure von mir ist übrigens Coca-Cola!

Mein Lieblings-Ocha

Wenn ich für eine Ocha-Sorte entscheiden müsste, würde ich den fruchtig-erfrischenden Früchte Harakiri wählen. Oder lieber den besten Grüntee, den ich je probiert habe? Oder doch den außergewöhnlichen Buchweizentee, dessen Geschmack ich bis heute nicht beschreiben kann? Wie könnte man da einen Favoriten wählen? 

Telefongeflüster

Fun Fact über mich: Gründer Chris und ich sind wie zwei beste Freundinnen – wir können nämlich über Stunden hinweg über die Arbeit sprechen und telefonierten in der Anfangszeit gerne schon mal 3-4 Stunden am Stück. In den letzten Monaten konnten wir unsere Telefongespräche auf 30-45 Minuten reduzieren. Würde es nicht immer noch eine kurze, wichtige Sache geben, über die wir sprechen müssen. Unsere längsten Telefonate beginnen meist mit den Worten: „Ich muss dich kurz was fragen“

Tea for the VIP

Welchem VIP ich gerne mal Tee schicken würde? Da muss ich gar nicht lang überlegen: Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft! Ich glaube, es ist an der Zeit, dass Sie auf die Teebellion aufmerksam wird! 

Als Master of Website kümmere mich mich nicht nur um die Online-Shop Bestellungen, sondern lese und verarbeite auch jede Produktbewertung unserer Teesorten. Falls du schon probiert, aber noch keinen Kommentar hinterlassen hast, kannst du das hier nachholen:

Ähnliche Artikel

Portrait: Denny. Japan Blogger
und Content-König

Stärken, Schwächen, Lieblingstee. Das Ocha-Ocha Team stellt sich vor.

Portrait: Verena. Design und Sprücheklopfen

Stärken, Schwächen, Lieblingstee. Das Ocha-Ocha Team stellt sich vor.