🔥 Harakiri-Fire Sale! Spare 30% beim Früchtetee mit Rabattcode: Fire30 (Wegen kurzem MHD: 29.11.20) 🔥

Portrait: Verena. Design und Sprücheklopfen

Stärken, Schwächen, Lieblingstee. Das Ocha-Ocha Team stellt sich vor.

Von Verena 
4 min Lesezeit

vom Verpackungsdesign einer neuen Teesorte bis hin zum Instagram-Posting – bei Ocha-Ocha ist die gestalterische Arbeit ihr Spezialgebiet. 

Ich bin Verena, bin 23 Jahre alt und komme ursprünglich aus dem Allgäu. Für mein Kommunikationsdesign-Studium bin ich 2015 nach Augsburg gezogen und wurde vier Jahre später die erste Angestellte der Ocha Ocha GmbH.

Eine Zukunft in der Gründerszene?

Nachdem ich 2018 mein Pflichtpraktikum in einer großen Hamburger Kreativagentur abgeleistet hatte, strauchelte ich etwas beim Gedanken daran, nach dem Studium in der hektischen Welt der Werbung unterzugehen. Vielleicht also doch lieber eine eigene Geschäftsidee in die Tat umsetzen? Ich stellte mir mein späteres Arbeitsleben als etwas Sinnstiftendes vor, etwas, das mir nicht nur Kraft raubte, sondern die aufgewendete Energie in etwas umwandelte, aus dem ich für mich einen Mehrwert schöpfen könnte. Glücklicherweise bietet die Hochschule Augsburg einen Kurs namens „Start-up Thinking“ aka „Hörsaal der Löwen“ an, an dem ich im Sommer 2018 teilnahm und so, angeleitet von Augsburgs Gründer-Mentor Martin Plöckl, zum ersten Mal mit Augsburgs Gründerszene in Berührung kam.

Verena meets Ocha-Ocha

Als ich über die Facebook-Gruppe des Start-up-Kurses auf die damals frisch gegründete Ocha-Ocha GmbH stieß, steckte das Ein-Mann-Unternehmen gerade mitten in ihrem ersten Crowdfunding. Ein erstes Treffen mit Gründer Chris war schnell verabredet, und was nach diesem ungewöhnlichen Vorstellungsgespräch im Augsburger Lokal „Bricks“ alles noch passierte, ist Geschichte.

Little did I know …, dass ich mein Gesicht ein Jahr später in Zeitungsartikeln wiederfinden würde. Dass Chris mir von der Hauptbühne des „Augsburg gründet!“- Events vor Tausenden von Zuschauern seinen Dank aussprechen würde. Dass ich die Sponsoren-Beklebung für einen Rennbob gestalten würde oder, dass ich mit dem Musikvideo-Produzenten des österreichischen Rappers „Chakuza“ an einem Tisch sitzen und über gemeinsame Projekte sprechen würde.    

Der Reiz des Unbekannten

Am spannendsten an der Arbeit bei Ocha-Ocha finde ich, dass wir etwas machen, das es zuvor noch nicht gab! Bei einem Start-up wandelt man sowieso bei allem was man macht auf neuen, unbekannten Pfaden, aber dadurch, dass es kalten, ungesüßten Tee in der Form noch nicht in Deutschland gibt, fühlt es sich erst recht wie Pionierarbeit an. Auch wenn ich dafür oft aus meiner Komfortzone heraustreten muss, die Erfahrungen sind unglaublich wertvoll für meine berufliche Laufbahn und auch die (Weiter-)Entwicklung meiner Persönlichkeit.

What am I even doing here?

Meine Spezialgebiete: Grafiken erstellen! Zum Beispiel unser kleiner Tetra Pak, der munter durch Instagram-Storys, Produktdisplays und Postkarten hüpft, entspringt meiner Feder. Neben all den „üblichen“ Designerarbeiten wie Verpackungsdesign, Merch-Design und Print-Design betreue ich auch unseren Instagram-Kanal (kennt ihr schon die Ocha-Ocha GIFs in der Insta-Story Funktion?) und taste mich an Marketing-Projekte wie die Abnehmchallenge 2020 heran. Auch zum Texten bekomme ich immer mehr Möglichkeiten. Von (hoffentlich) lustigen Postkarten-Sprüchen über Magazinartikel für B4B-Schwaben bis hin zu Blogartikeln ist alles dabei.

Eine kleine Schwäche bei der Durchführung all dieser Aufgaben ist dabei häufig, dass ich gleich von Anfang an zu viel Detailverliebtheit an den Tag lege. Ich beschäftige mich gern schon mit Kleinigkeiten, bevor das Grundkonzept überhaupt steht. Perfektionismus at its best! Auch das Priorisieren meiner Aufgaben und die richtige Einschätzung, wie viel Zeit und Aufwand welches Projekt bekommen soll, sind Skills, die ich noch weiter verbessern will. Fun Fact: Ich hasse Telefonieren!

Vom Tee-Fieber erwischt

Meine Lieblingssorte Ocha-Ocha ist derzeit unser Kuki-cha. Die vielen Team-internen Verkostungen haben mich erst zum Grüntee-Trinker gemacht! In das waldgrüne Tetra Pak, mein erstes eigenes Verpackungsdesign, ist darüber hinaus auch viel Herzblut im Gestaltungsprozess geflossen und ich bin deshalb ganz besonders stolz auf dieses Produkt unserer Teamarbeit. Wir spielen aktuell auch mit dem Gedanken an eine zukünftige Sorte, auf die ich mich wie ein Kleinkind freue! Psst! Die Hauptzutat ist rosarot und duftet nach Wellness für die Seele.

Mein Wunschprojekt? Faires Fashion Design!

Eine Sache, die mir schon seit längerem im Kopf herumspukt: Ich würde gern alle (ALLE!) Menschen dazu aufrufen, unseren Tetra Pak zu zeichnen. Ganz quick & dirty, am besten nur mit ein paar Strichen innerhalb einer Minute. Aus den gesammelten Zeichnungen würde ich, am liebsten in Zusammenarbeit mit dem fairen Augsburger Label Degree Clothing, eine Sonderedition Ocha-Ocha Shirts herstellen, die mit unseren Tetra Paks bedruckt werden. Würdest Du auch für uns zeichnen?

Du willst mehr über meine Arbeit als Designerin im Start-up-Hustle erfahren? Klick dich durch meine Artikel und folge uns auf Instagram @ochaochatee

Ähnliche Artikel

Portrait: Denny. Japan Blogger
und Content-König

Stärken, Schwächen, Lieblingstee. Das Ocha-Ocha Team stellt sich vor.

Unser Tetra Pak Design

So entsteht das Packaging für eine neue Teesorte