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Portrait: Denny. Japan Blogger und Content-König

Stärken, Schwächen, Lieblingstee. Das Ocha-Ocha Team stellt sich vor.

Von Denny 
3 min Lesezeit

Nach 4 Jahren Japan ist Denny nun zurück, um mit Ocha-Ocha die deutsche Getränkekultur zu revolutionieren.  

Hey Leute, ich bin’s, der Denny! Ich bin verantwortlich für den Content von Ocha-Ocha. Vier Jahre lang habe ich in Tokyo gelebt und gearbeitet und bin 2019 für die Firma nach Augsburg gekommen.

Eine neue Getränkekultur für Deutschland

Ocha-Ocha ist für mich besonders, weil die Firma die Getränkeindustrie ordentlich aufmischt und in Deutschland eine neue Tee-Kultur einführen wird.

Gekühlter Tee ohne Zucker, den gibt es in Japan an jeder Ecke. In Deutschland sucht man aber vergeblich nach einem Getränk ohne Süßung und Zusatzstoffe, das man gekühlt trinken kann. Deswegen greifen die meisten von euch wohl auf Wasser oder mal eine Schorle zurück. Wir wollen das ändern. 

Vollblut-YouTuber auf zwei Kanälen

Mein Spezialgebiet ist Social Media und alles, was dazu gehört: Von der Planung und Erstellung unserer Inhalte und Postings in allen Kanälen, über die Kommunikation mit den Followern, bis hin zu Erstellung und Schnitt unserer YouTube-Videos und Storys.

Durch meinen eigenen Kanal TOKYOmaniacs habe ich mir in den letzten Jahren alles selbst beigebracht. Wichtig bei der Kommunikation sind für mich vor allem ein authentisches und transparentes Auftreten. Genau diese Erfahrungen möchte ich nun auch bei Ocha-Ocha einbringen.

Meine größte Schwäche ist der Umgang mit Stress. In Tokyo habe ich gelernt, jeden Tag, den ganzen Tag zu arbeiten. Wenn ich nicht schnell genug vorankomme oder gerade nichts zu tun habe, stresse ich mich gerne selbst, um produktiv zu bleiben. Aber dank Ocha-Ocha wird der Stress geringer, da es immer viele interessante Aufgaben und Wege gibt, mit der Firma voranzukommen. 

Kuki-cha: Teegenuss wie in Japan?

In meiner Zeit in Japan habe ich beobachtet, dass viele Nicht-Asiaten, die üblicherweise nur Wasser trinken, nach spätestens drei Tagen zum gekühlten und ungesüßten Tee griffen. Wenn einmal die Alternative da ist, dann werden die Leute auch puren Tee trinken. Im Moment gibt es kein Getränk in Deutschland zwischen Limo und Wasser. Mit unseren Tees schaffen wir es endlich eine Alternative zu bieten.

Stolz bin ich auf unseren eigens entwickelten Cold Brew Grüntee, den Kuki-cha! In diesen Tee sind viele schlaflose Nächte und eine Menge Detail-Arbeit geflossen, denn wir wollten den Grüntee aus Japan nicht einfach kopieren, sondern ihm eine spezielle eigene Note geben. Aber das Ergebnis kann sich schmecken lassen!

Viele unserer Kunden fühlen sich an Japan zurückerinnert, wenn sie den Kuki-cha trinken. Vielleicht schmeckt er für den ein oder anderen Japan-Besucher sogar besser als so mancher Standardgrüntee in Japan, aber das sollen unsere Kunden am Ende selbst entscheiden. Denn über Geschmack lässt sich vorzüglich streiten und wir sind komplett offen für Feedback jeder Art!

Welchem Promi ich gern einmal Tee schicken würde

Unsere Tees würde ich gerne mal Oliver Pocher schicken. Warum weiß ich nicht genau, aber seine Reaktion auf unsere Tees und unser Marketing wäre sicher lustig.

Schau doch mal auf unserem YouTube Kanal „Ocha-Ocha – Die Teebellion“ vorbei und abonniere uns! Übrigens: Auf diesem Blog findest du noch mehr Artikel von mir über die japanische Teekultur und Grüntee im Besonderen. 

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