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Von Christopher Gogolin

Wasserkocher nachhaltig entkalken mit Haushaltsmitteln

Wasserkocher entkalken – Warum?

Ganz einfach: Energie sparen und die Umwelt schonen.

Kalkablagerungen führen dazu, dass der Wirkungsgrad der Heizspiralen des Wasserkochers verringert wird. Je weniger Kalkablagerungen im Wasserkocher oder jedem anderen Haushaltsgerät also zu finden sind, umso schneller kocht das Wasser.

Ein kürzerer Heizvorgang hilft beim Stromsparen in der Küche. Zudem solltet ihr die Wasssermenge abmessen, um nicht unnötig Wasser zu erhitzen.

Regelmäßiges Entkalken wird gerade für Regionen mit sehr hartem Wasser (über 26° dH) empfohlen.

Diesen Blogbeitrag findet ihr auch als Video auf unserem Youtube Kanal. Bei dieser Anleitung erklären wir euch viele zusätzliche Details und Mini Tipps zum Entkalken.

Nachhaltig entkalken – Wieso?

In vielen Drogeriemärkten gibt es Reinigungstabletten zum Entkalken zu finden. Diese sind aber oft voll von chemischen Zusätzen, welche die Umwelt belasten. Das geht auch mit natürlichen Zutaten, welche gut biologisch abbaubar sind. Zudem nimmst du diese Chemie nicht in deinen Körper auf.

Welche Hausmittel helfen beim Entkalken?

Essigessenz oder Zitronensäure

Ca. 2-3 Esslöffel Essigessenz oder Zitronensäure in den Wasserkocher geben. Anschließend etwas Wasser bis zur Kalkkante hinzugeben und aufkochen.

Zitrone

Du kannst auch eine bereits verwendete (halbe) Zitrone nehmen und diese so aufschneiden, dass du mit den übriggebliebenen Fruchtstücken die Innenwände des Wasserkochers gründlich einreibst. Wichtig, die Zitronenhälfte fest aufdrücken damit der Zitronensaft austritt. Anschließend etwas Wasser bis zur Kalkkante hinzugeben und aufkochen.

Backpulver & Natron

Auch Backpulver und Natron lassen sich prima für zum Entkalken verwenden. Bei Natron reichen 2 Esslöffel, bei Backpulver kann es ruhig die ganze kleine Tüte sein.

Wie lange soll das Hausmittel einwirken?

Wichtig: Lasst dem Entkalkvorgang Zeit. Also mindestens eine Stunde einwirken lassen, oder einfach über Nacht stehen lassen und morgens dann nochmal ein zweites Mal aufkochen.

Ganz am Ende noch einmal mit normalen Wasser aufkochen, um Rückstände der natürlichen Säuren zu entfernen, um geschmackliche Rückstände in euren Tees oder Kaffees zu vermeiden.

Viele kleine Details und zusätzliche Tipps zum Entkalken von Küchengeräten seht ihr im Video:

Zum Video

Beitrag verfasst von Christopher Gogolin

Chris liebt nicht nur Mate, Grüntee und Getreidetees. Erst in den kalten Jahreszeit wird er daheim richtig kreativ. Mittlerweile gibt es nichts, was er geschmacklich nicht mal kombinieren würde.

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